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Prozesskostenbeitrag im Eheschutz ist keine vorsorgliche Massnahme

17.09.2013 | RE130016 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
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Im Rahmen eines Eheschutzverfahrens kann der leistungsfähige Ehegatte aufgrund der gegenseitigen Beistandsplicht im Endentscheid verpflichtet werden, dem beistandsbedürftigen Partner einen Beitrag an die Prozesskosten zu leisten. Die gerichtliche Anordnung eines Prozesskostenbeitrags im Eheschutzverfahren stellt keine vorsorgliche Massnahme dar.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer I. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 17.09.2013

Geschäftsnummer RE130016

Gesetz/e, Verordnung/en etc. keine

Verweise