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StG 192, StPO/ZH 162, StPO/ZH 428 ff., StPO/ZH 430 Abs. 1 Ziff. 6

Zum Begriff der Falschbeurkundung nach § 192 aStG

28.09.2004 | AC030057 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§§ 428 ff. StPO/ZHGrundzüge des kantonalen Beschwerdeverfahrens (Erw. II/ 2.1, II/3.3).§ 162 StPO/ZH, AnklagegrundsatzAllgemeine Anforderungen an die Anklageschrift (Erw. II/ 3.2). Im vorliegenden Fall keine Verletzung (hier bezüglich Urkundenfälschung, Erw. II/3.4-6).Untersuchungsgrundsatz, Beweiswürdigung und Grundsatz 'in dubio pro reo', rechtliches GehörUngenügende Begründung der entsprechenden Rügen (Erw. II/4-6).§ 192 aStG, § 430 Abs. 1 Ziff. 6 StPO/ZH. Kantonales Steuerstrafrecht, FalschbeurkundungEine Falschbeurkundung im Sinne des Steuerbetrugstatbestandes liegt vor, wenn Lohnzahlungen als Sachaufwand oder auf einem anderen sachfremden Aufwandkonto verbucht werden, und zwar unabhängig davon, ob die Zahlung aufgrund geleisteter Arbeit geschuldet oder als verdeckte Gewinnausschüttung zu charakterisieren ist (Erw. II/7. 4). Zur Erfüllung des subjektiven Tatbestandes (Erw. II/ 5).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

28.09.2004

AC030057

StG 192
StPO/ZH 162
StPO/ZH 428 ff.
StPO/ZH 430 Abs. 1 Ziff. 6

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011