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GVG 166, ZGB 8, ZPO/ZH 133 ff., ZPO/ZH 285

Berichtigung, Recht auf Beweis, hier im Zusammenhang mit Nachweis eines Kausalzusammenhanges. Anforderungen an Substanziierung

20.12.2007 | AA070019 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§ 166 GVG. Ein nach Erlass des angefochtenen Urteils ergangener und als solcher nicht angefochtener Berichtigungsentscheid der Vorinstanz bildet Bestandteil der Akten und kann eine vor Kassationsgericht erhobene Rüge nachträglich gegenstandslos werden lassen (Erw. II/1 und 4.1).Art. 8 ZGB, §§ 133 ff., 285 ZPO/ZH. Abgrenzung der kassationsgerichtlichen und der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis. Ob ein natürlicher bzw. ein hypothetischer Kausalzusammenhang vorliegt oder nicht, ist Tatfrage (Erw. II/3.3). Das Beweisverfahren dient nicht dazu, die im Hauptverfahren ungenügend gebliebene Sachdarstellung zu vervollständigen. Ob im Hauptverfahren genügend substanziiert wurde, beurteilt sich nach materiellem Bundeszivilrecht (Erw. II/4.2b).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

20.12.2007

AA070019

GVG 166
ZGB 8
ZPO/ZH 133 ff.
ZPO/ZH 285

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011