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BV 29 Abs. 3, OR 1 Abs. 1, ZPO/ZH 55, ZPO/ZH 84 Abs. 2, ZPO/ZH 113, ZPO/ZH 148, ZPO/ZH 281 Ziff. 2, ZPO/ZH 285

Anfechtung der Beweiswürdigung, hier betreffend Abschluss einer Vereinbarung,Subsidiarität der Nichtigkeitsbeschwerde,Richterliche Fragepflicht,Unentgeltliche Prozessführung, Mitwirkungspflicht

19.02.2009 | AA080028 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§§ 148, 281 Ziff. 2 ZPO/ZH, Art. 1 Abs. 1 OR. Kein Nachweis willkürlicher Beweiswürdigung, hier mit Bezug auf Abschluss einer Honorarvereinbarung (Erw. II/ 3). Zum Nachweis eines Vertragsabschlusses genügt es nicht, die Absicht bzw. die Willensäusserung einer der Parteien nachzuweisen (Erw. II/4.3).§§ 113, 285 ZPO/ZH. Ob ein bundesrechtlicher Anspruch genügend substanziiert wurde, beurteilt sich nach Bundesrecht (Erw. II/5).§ 55 ZPO/ZH. Vorliegend erfolgten hinreichende Substanziierungshinweise, keine Verletzung der Fragepflicht (Erw. II/6.4).§ 84 Abs. 2 ZPO/ZH, Art. 29 Abs. 3 BV. Eine einmalige Fristansetzung zur Darlegung der finanziellen Verhältnisse und Beibringung entsprechender Unterlagen genügt (Erw. II/7.4). Keine Pflicht zur Fristansetzung, wenn dem Gesuchsteller die Mitwirkungspflicht bereits aus früheren Verfahren bekannt ist (Erw. III/3).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

19.02.2009

AA080028

BV 29 Abs. 3
OR 1 Abs. 1
ZPO/ZH 55
ZPO/ZH 84 Abs. 2
ZPO/ZH 113
ZPO/ZH 148
ZPO/ZH 281 Ziff. 2
ZPO/ZH 285

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011