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StPO/ZH 240 ff., StPO/ZH 115 Abs. 2, StPO/ZH 127

Unmittelbarkeitsprinzip im Verfahren vor GeschworenengerichtPsychiatrisches Gutachten, Bestimmung von Anknüpfungstatsachen. Beteiligung des Gutachters an der Umschreibung des Themas. Durchführung des Explorationsgesprächs

18.12.2009 | AC080021 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§§ 240 ff. StPO/ZH. Wesen und Grenzen des Unmittelbarkeitsprinzips, hier insbesondere im Zusammenhang mit gutachterlichen Abklärungen (Erw. II/1.1). §§ 115 Abs. 2, 127 StPO/ZH. Notwendigkeit des Arbeitens mit Hypothesen über den mutmasslichen Tatverlauf und die Täterschaft (Erw. II/1.2-4). Bekanntgabe der aktenmässigen Grundlage des Gutachtens (Erw. II/1.5). Erhebung von Zusatztatsachen (Ergebnisse aus Haaranalysegutachten), Abgrenzung von Befundtatsachen, Belehrung des Angeschuldigten über sein Aussageverweigerungsrecht. Keine zwingende Anwesenheit der Verteidigung am Explorationsgespräch (Erw. II/1.7.1).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

18.12.2009

AC080021

StPO/ZH 240 ff.
StPO/ZH 115 Abs. 2
StPO/ZH 127

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011