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ZGB 839 Abs. 3, ZGB 961 Abs. 3, GVG 140 Abs. 2, GVG 199
Verspätete Prosequierung eines vorläufig eingetragenen BauhandwerkerpfandrechtsFristwiederherstellung, Begründung und Rechtzeitigkeit des Begehrens
01.11.2010
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AA090114
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Kassationsgericht des Kantons Zürich
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Details
Art. 839 Abs. 3, 961 Abs. 3 ZGB, § 140 Abs. 2 GVG. Zulässige Anordnung des Summarrichters, wonach die Frist zur Einreichung der Weisung beim ordentlichen Richter während der Gerichtsferien nicht still steht (Erw. II/ 1). § 199 GVG. Beginn des Fristenlaufs gemäss § 199 Abs. 3 zur Stellung eines Wiederherstellungsbegehrens im dem Zeitpunkt, in dem die betreffende Partei objektiv Anlass zur Annahme hat, die fragliche Prozessverhandlung könnte verspätet sein (Erw. II/2). Begründungsanforderungen an Begehren, Abgrenzung zwischen grobem und leichtem Verschulden (Erw. II/3).
Kassationsgericht des Kantons Zürich
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Beschluss
01.11.2010
AA090114
ZGB 839 Abs. 3
ZGB 961 Abs. 3
GVG 140 Abs. 2
GVG 199
Zitiervorschlag:
OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011
