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ZPO/ZH 271 Abs. 1 Ziff. 3, ZPO/ZH 276, ZPO/ZH 261, ZPO/ZH 264, aZPO/ZH 322
Vorgehen, wenn die Berufung nachträglich auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen beschränkt wird.
17.03.2003
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LB020069
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Obergericht des Kantons Zürich
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II. Zivilkammer
Details
Wird die kantonale Berufung gegen ein Urteil nachträglich auf die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen beschränkt, so ist die Rechtmitteleingabe als Rekurs zu behandeln (Erw. II.2.4), auf einen solchen ist einzutreten, auch wenn die Frist zur Erhebung des Rekurses nach § 271 Abs. 1 Ziff. 3 ZPO/ZH, hätte man diesen von Beginn weg gemäss § 276 ZPO/ZH innert zehn Tagen seit der schriftlichen Mitteilung des Entscheids eingereicht, im Zeitpunkt der Beschränkung der Berufung auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen bereits abgelaufen gewesen wäre (Erw. II.2.5).
Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer
Beschluss
17.03.2003
LB020069
ZPO/ZH 271 Abs. 1 Ziff. 3
ZPO/ZH 276
ZPO/ZH 261
ZPO/ZH 264
aZPO/ZH 322
Zitiervorschlag:
OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011
