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OR 32 ff., ZGB 8, ZGB 16, ZPO/ZH 27, ZPO/ZH 28, ZPO/ZH 34, ZPO/ZH 38 Abs. 2, ZPO/ZH 133 ff., ZPO/ZH 281 ff., ZPO/ZH 285

Kantonales Beschwerdeverfahren - Prozessfähigkeit (Kognition) - Recht auf Beweis - Nachträgliche Genehmigung von Prozesshandlungen

21.12.2004 | AA040099 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§§ 281 ff. ZPO/ZH Allgemeine Grundsätze des kantonalen Beschwerdeverfahrens, Anforderungen an die Begründung (Erw. II).Art. 16 ZGB, §§ 27/28, 285 ZPO/ZH Die Frage der Prozessfähigkeit beurteilt sich abschliessend nach Bundesrecht. Ebenso beurteilt sich nach Bundesrecht, ob - bzw. in welcher Form - Handlungen einer (angeblich) handlungsunfähigen Partei (einschliesslich Bevollmächtigung eines Rechtsvertreters) nachträglich genehmigt werden konnten (Erw. III/1c/aa). Art. 8 ZGB, §§ 133 ff. ZPOAbgrenzung zwischen (kantonal- bzw. verfassungsrechtlichem) Gehörsanspruch und bundesrechtlichem Anspruch auf Beweis, Rechtsmittel (Erw. III/1c/bb). Die Rüge, es sei zu Unrecht (entgegen Art. 8 ZGB) überhaupt kein Beweis abgenommen worden, unterliegt der Berufung an das Bundesgericht, diejenige der (unzulässigen) antizipierten Beweiswürdigung (vorzeitige Beendigung des Beweisverfahrens) der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde (Erw. III/2b).§§ 34, 38 Abs. 2 ZPO/ZH, Art. 32 ff. OR Zum Umfang der Prozessvollmacht im allgemeinen (Erw. III/1c/cc). Tragweite der rückwirkenden Genehmigung von Prozesshandlungen (Erw. III/1d).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

21.12.2004

AA040099

OR 32 ff.
ZGB 8
ZGB 16
ZPO/ZH 27
ZPO/ZH 28
ZPO/ZH 34
ZPO/ZH 38 Abs. 2
ZPO/ZH 133 ff.
ZPO/ZH 281 ff.
ZPO/ZH 285

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011