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OG 48, ZGB 8, ZGB 145 Abs. 1, ZGB 172 ff., ZPO/ZH 281 Ziff. 2, ZPO/ZH 285

Umfang der zulässigen Anfechtung von Eheschutzmassnahmen im kantonalen Beschwerdeverfahren - Aktenwidrige bzw. willkürliche tatsächliche Annahme, Beweislastverteilung, Untersuchungsmaxime

19.12.2005 | AA050117 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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Art. 172 ff. ZGB, Art. 48 OG, § 285 ZPO/ZH. Umfang der zulässigen Anfechtung von Eheschutzmassnahmen im kantonalen BeschwerdeverfahrenMangels Berufungsfähigkeit unterliegen Rekursentscheide betreffend Eheschutzmassnahmen auch der Überprüfung im Hinblick auf die Verletzung (klaren) materiellen Rechts (Erw. 2). § 281 Ziff. 2 ZPO/ZH, Art. 8, 145 Abs. 1 ZGB. Aktenwidrige bzw. willkürliche tatsächliche Annahme, Beweislastverteilung, UntersuchungsmaximeAbgrenzung zwischen Aktenwidrigkeit und Willkür, vorliegend willkürliche Annahme (in Verbindung mit unzutreffender Beweislastverteilung) hinsichtlich des fortdauernden Bezugs von Taggeldern durch den Beschwerdeführer bejaht, ferner Verletzung der hinsichtlich der Regelung von Kinderbelangen anwendbaren Untersuchungsmaxime (Erw. 3).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

19.12.2005

AA050117

OG 48
ZGB 8
ZGB 145 Abs. 1
ZGB 172 ff.
ZPO/ZH 281 Ziff. 2
ZPO/ZH 285

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011