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ZPO/ZH 54 Abs. 1, ZPO/ZH 57, BV 29 Abs. 2, OG 51 Abs. 1 lit. c, GVG 157, ZPO/ZH 285, ZPO/ZH 281 Ziff. 2, OG 55 Abs. 1 lit. d, ZGB 8, OR 41 ff., ZPO/ZH 285

Verhandlungsmaxime, Rechtsanwendung von Amtes wegen, Begründungspflicht, Aktenwidrigkeit bzw. offensichtliches Versehen,

29.09.2006 | AA050156 | Kassationsgericht des Kantons Zürich | -
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§§ 54 Abs. 1, 57 ZPO/ZH. Die Verhandlungsmaxime bezieht sich auf das Tatsächliche des Rechtsstreites, der Richter ist nicht verpflichtet, der unangefochten gebliebenen Rechtsauffassung einer Partei zu folgen (Erw. II/2).Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 51 Abs. 1 lit. c OG, § 157 GVG, § 285 ZPO/ZH. Bundesrechtliche und kantonalrechtliche Begründungspflicht. Die Verletzung der bundesrechtlichen Begründungspflicht kann in berufungsfähigen Fällen nicht mit kantonaler Nichtigkeitsbeschwerde gerügt werden (Erw. II/3).§§ 281 Ziff. 2, 285 ZPO/ZH, Art. 55 Abs. 1 lit. d OG. In berufungsfähigen Fällen ist auf die Aktenwidrigkeitsrüge im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht einzutreten (Erw. II/4).Art. 8 ZGB, Art. 41 ff. OR, § 285 ZPO/ZH. Fragen der Beweislastverteilung sowie Schlüsse aus der allgemeinen Lebenserfahrung unterliegen (bei Erreichen des erforderlichen Streitwertes) der Überprüfung durch das Bundesgericht (Erw. II/5).

 

Kassationsgericht des Kantons Zürich

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Beschluss

29.09.2006

AA050156

ZPO/ZH 54 Abs. 1
ZPO/ZH 57
BV 29 Abs. 2
OG 51 Abs. 1 lit. c
GVG 157
ZPO/ZH 285
ZPO/ZH 281 Ziff. 2
OG 55 Abs. 1 lit. d
ZGB 8
OR 41 ff.
ZPO/ZH 285

Zitiervorschlag:

OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011