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BV 29 Abs. 2, IPRG 16, ZGB 8, ZPO/ZH 54 Abs. 1, ZPO/ZH 113, ZPO/ZH 133 ff., ZPO/ZH 281 Ziff. 2, ZPO/ZH 281 Ziff. 3, ZPO/ZH 285, ZPO/ZH 288 Ziff. 3
Recht auf Beweis(-führung) - Willkürliche Sachverhaltsannahme - Zumutbarkeit als Rechtsbegriff - Rüge der Verletzung (klaren) ausländischen Rechts - Substanziierungslast, Verhandlungsmaxime (Beilagen zu Rechtsschriften)
15.02.2007
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AA060045
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Kassationsgericht des Kantons Zürich
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Details
Art. 8 ZGB, §§ 133 ff., 285 ZPO/ZH, Art. 29 Abs. 2 BV. Recht auf Beweis(-führung)Abgrenzung Bundesrecht - kantonales Recht. Art. 8 ZGB ist verletzt, wenn der Richter über (erhebliche) bestrittenen Tatsachenbehauptungen überhaupt keinen Beweis führen lässt. Die blosse Verkürzung prozessualer Rechte (Nichtzulassung einzelner Beweise) betrifft demgegenüber Verfassungsrecht bzw. kantonales Recht (Erw. II/2.3).§ 281 Ziff. 2 ZPO/ZH. Willkürliche SachverhaltsannahmeKein Nachweis willkürlicher Annahmen bzw. willkürlicher Beweiswürdigung (Erw. II/3.3).§ 285 ZPO/ZH. Zumutbarkeit als RechtsbegriffOb einer Partei ein bestimmtes Verhalten zumutbar gewesen wäre, ist als solches Rechts-, nicht Tatfrage (Erw. II/4.1).§§ 281 Ziff. 3, 288 Ziff. 3 ZPO, Art. 16 IPRG. Rüge der Verletzung (klaren) ausländischen RechtsGrundsätzliche Zulässigkeit der Rüge, Anforderungen an hinreichende Substanziierung (Erw. II/5.3).§§ 54 Abs. 1, 113 ZPO/ZH. Substanziierungslast, Verhandlungsmaxime (Beilagen zu Rechtsschriften)Annahme ungenügender Substanziierung, kein Nichtigkeitsgrund (Erw. II/5.4).
Kassationsgericht des Kantons Zürich
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Beschluss
15.02.2007
AA060045
BV 29 Abs. 2
IPRG 16
ZGB 8
ZPO/ZH 54 Abs. 1
ZPO/ZH 113
ZPO/ZH 133 ff.
ZPO/ZH 281 Ziff. 2
ZPO/ZH 281 Ziff. 3
ZPO/ZH 285
ZPO/ZH 288 Ziff. 3
Zitiervorschlag:
OGer ZH XX110001 vom 01.01.2011
